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Geoweg Urdonautal

Auf der Wacholderheide bei Dollnstein

Ein „Geothriller“ im Urdonautal

Als neue Rad- und Wanderroute führt der „Geoweg Urdonautal“ auf spannende Weise in die Erdgeschichte. Tropische Fossilien, hoch aufragende Felspartien, steile Hänge, gigantische Felswände, ein Galgenberg, eine kleine Quelle und weitere Beobachtungen setzen sich wie in einem Puzzle zu Bildern der Landschaftsentstehung zusammen.

Der Weg wurde als Nummernlehrpfad konzipiert: Dafür wurden an den insgesamt 20 Stationen Nummerntäfelchen mit einer kurzen Grundinfo aufgestellt. Ausführlichere Erläuterungen zu den einzelnen Stationen bietet die kostenlose Broschüre „Geoweg Urdonautal“. So reist man Schritt für Schritt zurück in die Zeit, lernt die versteinerten Riffbewohner eines Jurameeres kennen und staunt über das trockene Flussbett der Urdonau. Mit jedem „Puzzleteil“ tritt die erdgeschichtliche Entwicklung deutlicher hervor – am Ende der Tour ahnt man die gewaltigen Kräfte, die bei der Schaffung der heutigen Landschaft am Werk waren.

Die Wanderroute des Geowegs (20 Kilometer) verläuft hauptsächlich auf dem Dollnstein-Wellheimer Schlaufenweg Nr. 11 des Altmühltal-Panoramawegs, die Radroute (62 Kilometer) orientiert sich am Urdonautal-Radweg, verläuft weiter übers Schuttertal nach Nassenfels und auf dem Via-Raetica-Radweg über Adelschlag nach Pfünz zum Altmühltal-Radweg. Wo der Geoweg diese Routen verlässt, weisen Abzweigschilder den Weg. Beide Touren beginnen und enden in Dollnstein.

Der Dohlenfelsen bei AichaIm Naturwaldreservat BeixenhardAltmühl und Burgsteinfelsen bei DollnsteinSchutterquelleIm Sommer auf der Wacholderheide


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