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Ausgezeichnet: Das Hotel Fuchsbräu in Beilngries

Im Gästehaus des Klosters St. Walburg

Sightsleeping im Altmühltal

Tagsüber „Sightseeing“ und nachts „Sightsleeping“, das geht jetzt zweimal im Naturpark Altmühltal: Das Hotel Fuchsbräu in Beilngries ist jetzt in den exklusiven Kreis der nun 33 bayerischen Sightsleeping-Hotels aufgenommen worden; das Gästehaus des Klosters St. Walburg in Eichstätt ist bereits seit 2009 dabei.

Schlösser und Burgen gehören ebenso zu diesem Verbund der Bayerischen Tourismus Marketing GmbH wie Häuser mit zeitgenössischem Design. Eine Experten-Jury prüft einmal jährlich, um welche Hotels der Zusammenschluss erweitert wird. Wichtige Kriterien sind besondere Ansprüche an Ambiente und Ausstattung, außerdem muss das Sightseeing schon im Hotel beginnen.

Voraussetzung für die Fuchsbräu-Bewerbung war die Integration des aus dem 16. Jahrhundert stammenden Kaiserbeck-Anwesens und die Realisierung einer modernen Innenarchitektur im Haupthaus mit Restaurant. Regelmäßige Veranstaltungen wie Konzerte und kulinarische Events, aber auch das Wohlgefühl der Gäste überzeugten die Jury, den Fuchsbräu bei den Sightsleeping-Hotels aufzunehmen. Der Gast erlebt hier keine üblichen Hotel-Standards, sondern sehenswerte Räumlichkeiten mit persönlicher Note.

Das trifft auf das als Pilgerherberge konzipierte Gästehaus der Abtei St. Walburg zu: "Das Gästehaus des 1035 gegründeten Klosters ist von der Geschichte und seiner gelebten Gegenwart geprägt. Die Gebäude wurden von Grund auf restauriert. Dabei wurde historische Bausubstanz und Möblierung mit modernem Komfort in schlichter Harmonie verbunden", beschreibt die Broschüre `Sightsleeping Hotels. Schlafen für Augenmenschen´.

Kloster St. WalburgZimmer im Gästehaus Kloster St. WalburgSightsleeping-Logofuchsbraeu_aussen.jpgfuchsbraeu-innen.jpg


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Gästehaus St. Walburg
Hotel Fuchsbräu ****
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