Der nach drei Seiten jäh abfallende Fels trägt Grundmauerreste einer Burg. Links vom Zugang zum Felsplateau befindet sich eine 8 m tiefe, stark zerklüftete Höhle (Steinschlaggefahr!). Am ...
Die Anlage, deren unregelmäßiger Bering der Felskuppe angepasst ist, besteht aus dem etwa 35 m hohen Bergfried aus Buckelquadern und dem gegenüberliegenden Palas - beide zur romanischen ...
Von der einst dreistöckigen, turmartigen Hauptburg auf isoliertem Felskegel sind nur noch geringe Mauerreste vorhanden. Erhalten blieb von der am Nordfuß des Felsens angelegten Vorburg ein 3 - ...
Die Felsenpartie am nördlichen von Trockenrasen bedeckten Hang des Urdonautales ragt ca. 70 m auf. Die hell leuchtenden Felsbastionen - heute ein vielbesuchtes Kletterparadies - sind vor etwa 150 ...
Der ca. 50 m hohe Galgenberg ist eine waIdbestandene, längliche Kuppe. Die Schutterquelle am Fuße des Berges ist eine aus größerer Tiefe kommende Karstquelle. Der Galgenberg verdankt seine ...
Hinter dem bogenförmigen Höhleneingang liegt ein ca. 4 m hoher Raum, von dem nach links ein 15 m langer, begehbarer Felsgang abzweigt; nach rechts geht eine Spalte, die mit einer etwa 3 m rechts ...
Die Kirche hat ihre Ursprünge im 11./12. Jahrhundert und wurde sowohl zur Zeit der Gotik als auch im Barock an- und umgebaut. Den Gesamteindruck des barocken Kirchenraums hat die Erweiterung 1945 ...
Die Grotte am Kränzelstein, einem Bergkegel mit einer vorgeschichtlichen Wallanlage als "Kränzel" , wurde 1885/1887 vom Freiherrn von Tucher, dem damaligen Besitzer der benachbarten Feldmühle, ...
Von der Wellheimer Kirche führt ein Kreuzweg mit seinen 14 Stationen duch schattigen Buchenwald hinauf zur Kreuzelkapelle. Dieses einfache, schlichte Kirchlein, auf einem nach allen Seiten ...
Originalreste römischer Straßen sind heutzutage für Laien oft nur schwer im Gelände auszumachen. Eine Ausnahme stellt das Straßenstück bei Biesenhard dar - hier ist im Wald auf einer Länge ...