Ja, natürlich!
Altmühltal-Panoramaweg (Dollnstein)
 Merkliste

Jakobsweg von Nürnberg nach Eichstätt: Abschnitt Nürnberg - Thalmässing

  • Länge:

    102 km

  • Aufstieg:

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    Abstieg:

  • GPX

Von Nürnberg nach Thalmässing

Ausgangspunkt des Jakobsweges von Nürnberg nach Eichstätt ist die Jakobskirche in Nürnberg, die sich in der Nürnberger Altstadt befindet. Informationsmaterial zu den Jakobswegen kann man im Vorraum der gotischen Jakobuskirche finden. Ab dem Hauptbahnhof fährt man mit der Straßenbahn Linie 5 bis Finkenbrunn. Die Jakobsweg-Markierung weist den Weg nach Süden bis zum 1843 eröffneten Ludwig-Donau-Main-Kanal. Die Strecke verläuft am früheren Treidelweg am Kanal entlang nach Worzeldorf. Zuvor mündet von links der Jakobsweg von Tschechien her ein. Weiter geht der Weg am Kanal entlang bis zur Schleuse 64. Hier kann man eine Info-Tafel finden. Nun muss darauf geachtet werden, dass man nicht dem bisherigen Zeichen folgt und den Kanal überquert, sondern der Muschelmarkierung, welche am Kanal weiter verläuft. Bei der historischen Brücke mit der Kanal-Lehrtafel biegt man nun vom Kanal ab und folgt dem Nürnberg-Altmühltal-Weg nach Süden über Sorg (Kapelle zur Hl. Familie) und Großschwarzenlohe nach Furth.

Anschließend geht es weiter Richtung Südosten nach Harrlach. Für den weiteren Wegeverlauf bieten sich zwei Alternativen an.

Alternative Ost

Über den DB-Bahnhof Allersberg/Rothsee gelangt man nach Altenfelden (Filialkirche St. Vitus) in das barocke Allersberg. Von dort aus kommt man an der alten Pfarrkirche Allerheiligen mit drei goldenen Muscheln über dem Chorbogen vorbei. Anschließend verlässt man den Ort auf dem Nürnberg-Altmühltal-Weg und geht von dort immer am Ufer entlang zur Hauptsperre.

Alternative West

Mit dem Nürnberg-Altmühltal-Weg gelangt man über Brunnau und Teufelsknopf zur Rothseehauptsperre. Das nächste Ziel ist von dort aus die historische Burgstadt Hilpoltstein, wo man die Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer mit der Jakobusstatue an der Treppe zur Kirche besichtigen kann. Außerdem kann das Museum, sowie die Burg besichtigt werden.

Von Hilpoltstein geht es nun weiter auf dem Kirchweg nach Marquardsholz und Patersholz. Auf dem Nürnberg-Altmühltal-Weg geht es anschließend weiter über Löffelhof und Pyras nach Eysölden mit der ummauerten Wehrkirche und dem Wehrturm, vorbei am Schloss. Weiter Richtung Süden geht es mit einem steilen Aufstieg auf den Altenberg, der einem einen wunderbaren Blick nach Süden ins Thalachtal und auf den Albrand bietet. Rechts davon befindet sich die Burg Stauf. Am Waldrand geht es nun rechts, entlang zu einem Feldkreuz, wo sich Info- und Panoramatafeln befinden. Anschließend läuft man hinunter nach Stauf. Über Stetten und entlang der Thalach in der Flur geht es bis Thalmässing.

Rekonstruiertes Keltenhaus in LandersdorfKeltisches Hockergrab bei ThalmässingThalmässinger Landschaft

Kurz-Info

Ausschilderung
  • einfache Beschilderung (Richtungsschilder rechts & links, Wegmarkierung)
Mit Kinderwagen befahrbar
  • nicht befahrbar
Barrierefreiheit
  • nicht Barrierefrei

Jakobusstatue in der Jakobskirche in Nürnberg



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