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  • Panoramablick von der Arnsberger Leite
  • Altmühltal: Entspannter Radgenuss

Wir über uns: Der Natur verpflichtet

Seit über vier Jahrzehnten gibt es nun schon die Erholungs- und Urlaubsregion Naturpark Altmühltal. Am 25. Juli 1969 wurde in Pappenheim der Verein „Naturpark Altmühltal (Südliche Frankenalb)“ ins Leben gerufen. Damit war der Naturpark Altmühltal gegründet, mit 3000 Quadratkilometern Fläche ist er einer der größten Naturparke Deutschlands.

Zwei Anliegen stehen von Anfang an im Vordergrund: Den Schutz der Landschaft zu sichern und die Erschließung des Altmühltals für den Fremdenverkehr voranzutreiben. Im Altmühltal lag man mit der damaligen Entscheidung im Trend der späten 60er Jahre. Der „Naturparkgedanke“ und damit der Schutz der Landschaft und Heimat wurden für die Gesellschaft bedeutender, außerdem war der Fremdenverkehr in Bayern im Vormarsch.



Der Tourismus steckte allerdings noch in den Kinderschuhen, das Altmühltal war lediglich bei Naherholern aus Nürnberg und München beliebt. Deshalb musste in den Anfangsjahren Pionierarbeit in Sachen Fremdenverkehr geleistet werden. Doch nach und nach machte sich das Altmühltal einen Namen. Der Durchbruch gelang Anfang der 80er Jahre, als ein vorbildliches Rad- und Wanderwegenetz erschlossen wurde.



Das Naturparkgebiet erstreckt sich über fünf Regierungsbezirke, sieben Landkreise und eine kreisfreie Stadt. Heute ist der Naturpark Altmühltal eines der beliebtesten Urlaubsziele Bayerns, jährlich kommen mehrere Millionen Tages- und Urlaubsgäste in den Naturpark. Als touristische Attraktionen erweisen sich neben dem Radeln und Wandern das Bootwandern auf der Altmühl, die Schifffahrt auf dem Main-Donau-Kanal, die römischen Zeugnisse und die einmaligen fossilen Schätze aus den Jura-Steinbrüchen.



Trotz der engagierten Erweiterung der touristischen Aktivitäten galt im Naturpark Altmühltal dem Schutz der Natur das Hauptaugenmerk. Um dies zu gewährleisten, wurde konsequent das Konzept des umweltverträglichen Tourismus umgesetzt: „Natur erleben, aber nur in bestimmten Bahnen und stets in Einklang mit der Landschaft und der heimischen Tier- und Pflanzenwelt.“ So konnten die Belastungen für die Natur möglichst gering gehalten werden. Außerdem gelang es, der Landschaft unberührte Refugien und Zonen zu überlassen. Der Gästeinformation und Besucherlenkung kommen in diesem Konzept eine entscheidende Bedeutung zu.


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