Solifluktionsloben

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Frost und Tauwetter wechselten sich oft ab.
Das passierte schon vor vielen Tausend Jahren.
Damals gab es keine Pflanzen, die den Boden schützten.
Der Boden am Hang bewegte sich deshalb langsam.

Der Boden war oft gefroren.
Man nennt das Permafrostboden. Das ist Boden, der immer gefroren bleibt.
Aber die oberste Bodenschicht taut im Sommer auf.
Dort vermischten sich die Schichten im Boden.
Der Boden wurde wie eine dicke, nasse Masse.
Diese Masse bewegte sich langsam den Hang hinunter.

So entstanden kleine Bodenwellen.
Man nennt sie Solifluktionsloben.
Diese Wellen sieht man links über dem Radweg.
Man kann sie dort mehrmals sehen.

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