Miteinander für die Natur

Rücksicht nehmen auf die Natur und auch aufeinander – so einfach geht's:

Coronaschutzregeln befolgen.

  • Abstand halten – auch draußen.
  • Hygieneregeln beachten.
  • Maske tragen, wo es nötig ist (z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Anstehen an der Eisdiele, bei der Einkehr, beim Einkaufen etc.)
  • Vor dem Ausflug überprüfen, welche Regeln aktuell am Zielort gelten.

Nur auf gekennzeichneten Flächen parken.

  • Parken an Feld- und Waldwegen behindert Rettungsfahrzeuge sowie Land- und Forstwirte.
  • Parken auf Wiesen, Naturflächen und im Straßenbankett schädigt die Natur.
  • Hofeinfahrten und Garagen der Anwohner sollen frei erreichbar bleiben.
  • „Wildparken“ kann zu teuren Verwarnungen führen.

Auf den Wegen bleiben.

  • Damit sich die Natur jenseits der Wege frei entfalten kann.
  • Damit die teils seltenen Tiere und Pflanzen im Naturpark Altmühltal geschützt werden.
  • Damit landwirtschaftlich genutzte Wiesen nicht vor der Mahd niedergetreten werden, denn sonst liefern sie kein Tierfutter.

Für eine müllfreie Natur sorgen.

  • Müll immer mitnehmen oder in dafür vorgesehenen Abfalleimern entsorgen.
  • Das gilt auch für Zigarettenkippen, die giftige Chemikalien enthalten. Eine Zigarettenkippe verseucht bis zu 40 Liter Wasser und braucht bis zu 10 Jahre, bis sie verrottet ist.

Camping und Lagerfeuer nur auf ausgewiesenen Plätzen.

  • Offenes Feuer kann Wiesen- und Waldbrände verursachen.
  • In Höhlen werden durch Feuer empfindliche Bewohner wie Fledermäuse gestört.
  • Auch wer wild zeltet, stört die oft empfindliche Natur. Der Naturpark Altmühltal bietet genügend Zelt-, Camping- und Wohnmobilstellplätze, um das zu vermeiden.

Picknick- und Rastplätze nutzen.

  • An den Wegen im Naturpark Altmühltal gibt es Bänke und Tische für Brotzeitpausen.
  • Picknickdecken können seltene Pflanzen und Tiere stören oder drücken das Gras auf den Mähwiesen platt.

Hundekot immer mitnehmen und entsorgen.

  • Wiesen werden von Landwirten zur Futtergewinnung gemäht. Hundekot im Futter kann Nutztiere schädigen und töten.
  • Niemand möchte unterwegs in Hundehinterlassenschaften treten.

Hunde an der Leine führen.

  • Die Begegnung von frei laufenden Hunden mit Schafherden führt zu Konflikten.
  • Wild lebende Tiere werden durch frei laufende Hunde gefährdet.

Öffentliche Toiletten benutzen.

  • Am besten schon bei der Ausflugsplanung darauf achten, wo Toiletten zur Verfügung stehen.
  • Auf keinen Fall Abfall wie Feuchttücher in der Natur zurücklassen.

Rücksicht auf Anwohner nehmen.

  • Grenzen von Privatgrundstücken und Privatsphäre der Besitzer beachten.
  • Beim Parken Einfahrten freihalten.
#StandWithUkraine jetzt helfen