Matthias Schmiedt war früher Bürgermeister in Monheim.
Er schrieb über die Geschichte der Brandkapelle.
Im Sommer 1641 gab es ein Feuer bei Monheim.
Das Feuer breitete sich schnell aus.
Es brannte das kleine Gehölz.
Dann ging das Feuer weiter nach Osten.
Es kam zum Weiler Ried.
Der Weiler Ried war in großer Gefahr.
Die Menschen kämpften gegen das Feuer.
Sie konnten die ersten Häuser retten.
So blieb der Weiler Ried verschont.
Am Anfang des 18. Jahrhunderts gab es einen großen Stadtwald.
Der Wald reichte bis zu den Häusern an der Neuburger Straße.
Dann brach ein Brand aus.
Das Feuer brannte von Kölburg bis Monheim.
Die Menschen konnten das Feuer nicht stoppen.
Sie baten die Muttergottes um Hilfe.
Sie versprachen, eine Kapelle zu bauen.
Die Kapelle sollte in der Mitte der Brandstelle stehen.
Ein Erdwall stoppte das Feuer.
Das Feuer wurde unter Kontrolle gebracht.
Die Menschen bauten die versprochene Kapelle.
Heute sieht man die Muttergotteskapelle vom Brand auf die Stadt Gailach.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kapelle im April 1945 schwer beschädigt.
Das passierte durch Artilleriebeschuss.
Im Jahr 1946 bauten die Menschen die Kapelle wieder auf.
Sie bauten sie etwas anders als vorher.
Neben der Brandkapelle ist ein Kreuzweg.
Der Kreuzweg wurde im Jahr 1851 gebaut.
Die Brandkapelle und der Kreuzweg wurden oft renoviert.
Sie sind heute noch wichtig für die Menschen.
Brandkapelle Monheim
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ganzjährig geöffnet!





