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Burgruine Wolfstein mit Burggraben
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Burgruine Wolfstein

Burgruine Wolfstein mit Burggraben

Weithin sichtbares historisches Wahrzeichen der Stadt Neumarkt ist die Burgruine Wolfstein. 150 Meter hoch über Neumarkt gelegen, wurde die Burg erstmals 1120 urkundlich erwähnt

Sie war Stammsitz des Geschlechts der Wolfsteiner, dessen letzter Nachkomme Mitte des 18. Jahrhunderts starb und in der Gruft der Sulzbürger Kirche begraben liegt. Außer im Landshuter Erbfolgekrieg Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die Burg nie angegriffen oder zerstört. Allerdings verfiel sie im Laufe der Jahrzehnte immer mehr. 1997 begannen die Wolfsteinfreunde e. V. mit archäologischen Ausgrabungen und Erhaltungsmaßnahmen. Wissenschaftlich fundiert wurden Burggraben, Zwinger, Kemenate, Kapelle und Kastenhaus freigelegt. Die Burg ist ganzjährig geöffnet, wegen Ausgrabungs- und Renovierungsarbeiten kann es jedoch zu Einschränkungen kommen. In den Sommermonaten bieten die Wolfsteinfreunde sonntags Führungen an. Dann kann auch der 22 Meter hohe Bergfried betreten werden. Er bietet einen herrlichen Panoramablick über Neumarkt und die Umgebung.

Preise

kostenlos

Öffnungszeiten

Die Burg ist ganzjährig geöffnet, wegen Ausgrabungs- und Renovierungsarbeiten kann es jedoch zu Einschränkungen kommen.

In den Sommermonaten bieten die Wolfsteinfreunde sonntags Führungen an, dann kann auch der 22 m hohe Bergfried betreten werden, von dem aus sich ein Rundblick über Neumarkt und die Umgebung bietet.

Lage

Die Burgruine der Höhenburg befindet sich im Mittelteil der Fränkischen Alb auf der höchsten Stelle des Wolfsteinbergs (588,8 m ü. NN), der sich nordöstlich des Neumarkter Talkessels erhebt. Südwestlich bzw. nördlich der Burg liegen die Ortslage Schafhof und der Stadtteil Labersricht.


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