Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Nicht-Barrierefreie Inhalte

Öffnungszeiten

Tagsüber bzw. während der Gottesdienste geöffnet. Kirchenführungen für Gruppen sind auf Anfrage kostenlos möglich. Kontakt: Katholisches Pfarramt Kipfenberg

Früher stand an dieser Stelle eine gotische Kirche.
Sie wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte
des 15. Jahrhunderts gebaut.

Als man im Jahr 1972 den Fußboden erneuerte,
fand man ihre alten Grundmauern.
Weitere Funde liegen heute
im Heimatmuseum Kipfenberg.

Die heutige Kirche wurde
zwischen 1624 und 1627 gebaut.

Später bekam die Kirche eine neue Ausstattung.
Das war in der späten Zeit des Rokoko.
Diese Zeit prägt das Aussehen
des Innenraums bis heute.

Alle drei Altäre stammen aus dieser Zeit.

Der Hauptaltar wurde um 1760 geschaffen.
Er ist besonders eindrucksvoll.
Oben sieht man eine Gruppe mit Gott Vater,
Jesus und dem Heiligen Geist
sowie mehrere Engel.

An den Seiten stehen Figuren
des Heiligen Josef
und des Heiligen Joachim.

Der Entwurf und die Figuren
stammen von Matthias Seybold aus Eichstätt.
Die Holzarbeiten machte Zacharias Waller.
Die Bemalung übernahm Jakob Feuchtmayer.

Die kleinen Engel an den Seitenaltären
schuf der Bildhauer Joseph Anton Breitenauer.
Er baute im Jahr 1769 auch die Kanzel.

An der Kanzel sieht man Figuren
der vier Evangelisten.
Oben auf der Kanzel steht
die Figur des Heiligen Paulus
und zwei kleine Engel.

Kipfenberg war seit dem 14. Jahrhundert
ein wichtiger Verwaltungsort.
Deshalb wurden hier viele Beamte begraben.

An der rechten Innenwand der Kirche
steht ein besonderer Grabstein.
Er gehört Baltasar Reicharter von Bechtal.
Er starb im Jahr 1580.
Auf dem Grabstein ist er
in voller Rüstung dargestellt.

Bei Bauarbeiten im Jahr 1972
fand man im Boden
die Särge von ihm und seiner Frau.

Nebenan steht der Grabstein seiner Frau
Anna von Eyb.
Sie starb im Jahr 1540.
Der Künstler Loy Hering schuf diesen Grabstein.
Er zeigt die Frau in ganzer Figur
mit dem Familienwappen zu ihren Füßen.

Ein weiteres Kunstwerk
befindet sich an der Kirchentür.
Es ist ein alter Opferstock aus Kalkstein.
Heute wird er als Weihwasserbecken genutzt.
Er ist reich verziert
und stammt aus der Renaissance.

Einen Kirchenführer zu dieser Kirche
bekommt man in der Tourist-Information Kipfenberg.
Darin stehen viele Informationen
zum Kirchenraum und zur Baugeschichte.

Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt

Geißberg 15

85110 Kipfenberg

Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt liegt leicht erhöht an der Ostseite des Marktplatzes.

Info-Adresse

Katholisches Pfarramt Kipfenberg "Mariä Himmelfahrt"

Herr Pfarrer Peter Mairhofer

Geißberg 3

85110 Kipfenberg

08465 1037 E-Mail Website

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