KUNSTamBANDamLIMES in Kipfenberg

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Öffnungszeiten

Jederzeit geöffnet und frei zugänglich

Es gibt sieben Skulpturen und sie stehen in den Gemeinden Altmannstein, Denkendorf, Kinding, Kipfenberg, Titting, Walting und in Neustadt an der Donau.

Die Skulpturen zeigen das UNESCO-Welterbe Limes.
Der Limes ist eine alte Grenze aus der Zeit der Römer.

Die Skulpturen wurden von verschiedenen Künstlern gemacht.
Sie haben unterschiedliche Materialien und Formen benutzt.
Jede Skulptur zeigt, wie die Künstler den
Obergermanisch-Raetischen Limes sehen.

Die Skulpturen stehen an besonderen Orten entlang des Limes.
Sie sollen auf den Limes aufmerksam machen.
Der Limes ist ein Bodendenkmal und gehört zu unserem kulturellen Erbe.

In den Landkreisen Eichstätt und Kelheim
sind die Spuren des Limes oft schwer zu erkennen.
Darum helfen die Skulpturen, den Limes besser zu sehen und zu verstehen.

Das Kunstwerk in Kipfenberg heißt „No limit“.
Der Künstler heißt Rupert Fieger.
Er ist Bildhauer und kommt aus Eichstätt.

Das Kunstwerk gehört zum Projekt KUNSTamBANDamLIMES.
Dieses Projekt macht das UNESCO-Welterbe Limes sichtbar und erlebbar.
Das Projekt findet in sechs Limes-Gemeinden statt.

Das Projekt wurde mit Geld unterstützt.
Das Geld kam vom Freistaat Bayern,
von der Europäischen Union
und vom Landkreis Eichstätt.

Das Kunstwerk besteht aus sieben hohen Steinen.
Diese Steine nennt man Stelen.
Sie sind aus Jurakalkstein gemacht.

Die sieben Steine zeigen den Verlauf des Limes.
Der Limes war früher die Grenze des Römischen Reiches.

Der Obergermanisch-Raetische Limes ist seit dem Jahr 2005
ein UNESCO-Welterbe.
In Kipfenberg verlief der Limes über einen Bergrücken
und durch das Altmühltal.

Die Steine sind etwa drei Meter hoch.
So kann man sich vorstellen, wie hoch die Grenzanlage war.

Die Steine stehen nicht in einer geraden Reihe.
So sieht man schon von Weitem, wie lang der Limes war.

Schaut man genau hin, sieht man Wörter und Zeichen auf den Steinen.
Diese zeigen, wie stark die lateinische Sprache
das Deutsche beeinflusst hat.

Der Künstler zeigt bekannte Redewendungen.
Er erklärt auch, warum Latein für die Wissenschaft wichtig ist.
Außerdem zeigt er viele Wörter aus dem Alltag.
Diese Wörter stammen aus der Sprache der Römer.

Das Kunstwerk zeigt:
Das römische Erbe ist noch heute da.
In der Landschaft, in der Sprache und in der Kultur.
Und das gilt über Zeit und Ort hinaus.
Darum heißt das Kunstwerk „No limit“.

Steinstelen in Kipfenberg

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