Michelsberg

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Der Berg besteht aus hohem Fels.
Der Fels ist etwa 120 Meter hoch.
Der Berg ist sehr steil.

Oben auf dem Berg gibt es Reste von alten Befestigungen.
Es gibt dort auch die Reste einer kleinen Kirche.

Von dort oben hat man eine sehr schöne Aussicht.
Es ist einer der besten Aussichtspunkte im Ort.

Man kann auf den Michelsberg hinaufgehen.
Der Weg beginnt am Parkplatz im Birktal.
Der Weg heißt „Schlossersteig“.

Auf halber Höhe gibt es eine Abzweigung.
Dieser Weg führt zu einer kleinen Höhle.
Die Höhle heißt „Waggerlloch“.
Man kann die Höhle betreten.

In den Jahren 1967 bis 1971 wurde dort gegraben.
Ein Mann namens Karl-Heinz Rieder leitete die Grabungen.
Er fand viele alte Dinge:
Tonscherben und Gegenstände aus Metall.
Diese Dinge sind sehr alt.
Sie stammen aus der Bronzezeit, aus der Keltenzeit
und aus anderen frühen Zeiten.

Man fand auch Hinweise:
Die Höhle wurde im Mittelalter genutzt.
Menschen haben sich dort versteckt.
Eine Sage erzählt:
Früher gab es einen unterirdischen Gang
vom Waggerlloch zur Burg Arnsberg.

Oben auf dem Berg gibt es eine große Fläche.
Dort sieht man Reste von alten Befestigungen.
Die Anlagen waren sehr groß, über zwei Hektar.

Auf der Südseite war der Berg nicht durch Felsen geschützt.
Dort gab es Gräben und Erdwälle.
Diese sollten Feinde aufhalten.
Man kann diese Gräben heute noch sehen.

Die erste Befestigung ist sehr alt.
Sie stammt wahrscheinlich aus der Bronzezeit.

In den Jahren 1903 bis 1906 wurde weiter gegraben.
Ein Mann namens Friedrich Winkelmann machte die Ausgrabungen.
Er fand viele Scherben aus der Keltenzeit
(etwa 450 Jahre vor Christus).
Auch ein römischer Keller wurde untersucht.

Im frühen 10. Jahrhundert gab es Angriffe durch die Ungarn.
Damals nutzten Menschen den Berg als Zuflucht.
Im 11. und 12. Jahrhundert wurde die Anlage weiter ausgebaut.
Davon sind noch die Fundamente eines Turmes zu sehen.
Man fand sogar Reste eines Kalkofens aus dem 13. Jahrhundert.

Ganz oben auf dem Berg stand früher eine Kapelle.
Sie hieß St. Michaelskapelle.
Der Berg bekam seinen Namen von dieser Kapelle.
Heute sieht man noch Reste der Mauern.

Die Kapelle wurde wahrscheinlich im frühen Mittelalter gebaut.
Im 17. Jahrhundert kamen viele Menschen dorthin zur Wallfahrt.

Im 18. Jahrhundert lebte ein Einsiedler neben der Kapelle.
Er lebte dort allein.
Nach seinem Tod im Jahr 1819
wurden die Kapelle und sein Haus abgerissen.

Markt Kipfenberg

Tourist-Information

Marktplatz 19

85110 Kipfenberg

08465 9410-40 E-Mail Website

Der Michelsberg liegt zwischen Altmühltal und Birktal südlich von Kipfenberg. Vom Parkplatz im Birktal (Bachgasse) gelangt man über den Ostaufstieg (markiert) in ca. 25 min. zum Gipfel oder über den Wanderweg Nr. 2 - Schmetterlingsweg.

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