Rekonstruierter Limeswachtturm mit Palisadenzaun

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Achtung: Wegen Renovierungsarbeiten ist der Limeswachtturm im Moment nicht zugänglich.

Ein früherer Zustand der Grenzanlage wird gezeigt
durch einen nachgebauten Wachtturm aus Holz.

Der Holzturm steht direkt neben dem Fundament
eines alten Wachtturms aus Stein.

Von der Plattform des Turms kann man viel sehen.
Man sieht, wo der Limes hier eine Kurve macht.
Man sieht auch das Fundament eines alten Steinturms.
Außerdem gibt es ein kleines Stück nachgebauten Holzzaun.

Früher war der ganze Limes so gebaut.
Es gab Holztürme und einen Holzzaun.
Heute wirkt der Zaun nicht sehr gefährlich.
Aber früher war er sehr wichtig.
Er schützte die Grenze des Römischen Reiches.

Am Hügel des alten Holzturms sieht man noch Spuren.
Man erkennt einen runden Graben.
Man erkennt auch vier Löcher im Boden.
Dort standen früher Holzpfosten.

In den ersten beiden Bauphasen des Limes
standen die Holztürme etwas hinter der Grenze.
Später wurde der Limes aus Stein gebaut.
Dabei wurden die Reste der Holztürme teilweise zerstört.

Neben dem Steinturm steht eine Informationstafel.
Dort wird erklärt, wie der Limes
in der Umgebung von Kipfenberg verlief.

Der Turm ist etwa acht Meter hoch.
Von dort oben hatte man früher eine gute Aussicht.
Man konnte links und rechts die Limesmauer sehen.
Reste der Mauer sind noch am Fundament zu erkennen.
Man konnte auch ins Tal schauen.
Dort lag das römische Kastell in Böhming.

Der Turm war sehr wichtig.
Man hatte Blickkontakt zum Kastell.
Man konnte das ganze Tal überblicken.

Wenn Gefahr drohte, wurden Nachrichten weitergegeben.
So konnten die Soldaten im Kastell schnell handeln.

Wenn man nach Böhming schaut, sieht man eine Kirche.
Sie heißt St. Johannes.
Diese Kirche steht genau dort,
wo früher das römische Kastell war.

Es gibt keinen anderen Ort am Limes,
an dem man so viel auf einmal sehen kann.
Man sieht alle Bauphasen der Befestigungen
und ein römisches Kastell.
Der Limes ist 550 Kilometer lang
und gehört zum UNESCO-Welterbe.

Seit dem Jahr 2018 gibt es nahe beim Turm
einen nachgebauten Teil des Holzzauns.
Der Nachbau zeigt, wie groß der Limes früher war.

Die bayerischen Staatsforsten arbeiteten dabei
eng mit Wissenschaftlern zusammen.
So entstand ein sehr wirklichkeitsnaher Nachbau
eines römischen Holzzauns
am größten Bodendenkmal Europas.

LimeswachturmPalisade Kipfenberg

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