Römischer Gutshof im Maienbachtal

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Öffnungszeiten

i.d.R. jederzeit zugänglich

Ein Blick auf die Mauern der Villa Rustica am Fuße des Riegelberges.

Das Wohnhaus steht in der Mitte vom Hof.
Der Hof hat ein Bad und viele Wirtschaftsgebäude.
Dort gibt es Ställe, Scheunen und andere Gebäude für die Landwirtschaft.
Das Wohnhaus liegt auf einem höheren Teil vom Hof.
So kann man die Felder gut sehen.
Der Hof hat eine hohe Mauer rundherum.
Vielleicht lebte dort eine Familie von Veteranen.
Sie hatten das Land am Ende vom 1. Jahrhundert nach Christus.
Die Familie arbeitete auf dem Hof bis zum Anfang vom 3. Jahrhundert.
Das Wohnhaus hatte nur ein Stockwerk.
Die Wände sind aus Bruchsteinen gebaut.
Die Wände sind mit weißem Kalk verputzt.
Die roten Linien an den Wänden sehen aus wie teure Steine.
Die Fenster hatten Glas.
Das Dach war aus Holzschindeln oder Stroh.
Viele verbrannte Nägel zeigen das.
Das Haus hat einen Hof mit Terrassen.
Dieser Haustyp war auf dem Land sehr beliebt.
Es gab keine feste Heizung im Haus.
Im Winter benutzte man Kohlebecken zum Heizen.
Der Hof hatte auch ein Badehaus.
Das Badehaus zeigt, wie wichtig Sauberkeit war.
Das Bad liegt etwas unterhalb vom Wohnhaus.
Das Wasser kam leicht vom Hang zum Bad.
Im Bad gab es verschiedene Räume:

  • Ein Warmbad im Süden
  • Ein lauwarmes Bad daneben
  • Ein Kaltbad im Osten mit einem Becken

Das Becken war 50 cm tief.

Es bekam frisches Wasser durch eine Holzleitung.

Im Süden vom Kaltbad war ein Raum zum Umziehen.

Der Raum hatte eine spezielle Heizung.

Im Hof standen einfache Gebäude aus Stein.

Man weiß nicht genau, wofür sie waren.

Aber sie waren sicher für die Arbeit auf dem Hof.

Der Hof war für Ackerbau und Viehzucht.

So wie moderne Bauernhöfe.

Ein großer Mühlstein zeigt, dass man Getreide mahlte.

Das Mehl wurde verkauft.

Man fand Spuren von Bronze-Gießen und Eisen-Schmelzen.

Diese Arbeiten sind sehr schwierig.

Man macht sie nicht auf einem normalen Bauernhof.

Es gab auch halbfertige Sachen aus Bein und Horn.

Zum Beispiel Haarnadeln und Amulette.

Das war ein Nebenerwerb der Bauern.

Die Bauern machten auch eigene Keramik.

Sie brannten die Töpfe auf dem Hof.

Die Leute mochten diese Keramik mehr als teure Ware.

Bei den Grabungen fand man eine kleine Bronze-Figur.

Sie zeigt einen musizierenden Satyr.

Man fand auch mehrere Fibeln.

Fibeln sind alte Schmucknadeln.

Zwei Fibeln waren aus dem 3. Jahrhundert.


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