Walburgakapelle

Die Walburgakapelle ist unter einem spätgotischen Netzrippengewölbe aus dem 16. Jahrhundert zu bewundern. Der Altar der Kapelle birgt einen kostbaren Schatz: Die 65 cm hohe Statuette der Heiligen Walburga, die gegen 1700 vom Augsburger Goldschmied Michael Hueter aus Silberblech getrieben wurde. Davor ein weiteres Reliquiar mit einer damals von Eichstätt nach Monheim überführten Walburgisreliquie.

An der Wand der Kapelle hängt eine Urkunde von 1946, in der der Bürgermeister und der Rat Monheims ein alljährliches Dankamt für die Verschonung der Stadt im Zweiten Weltkrieg gelobten.

Ein Blick durch eine Tür zu einem Kirchenaltar in der Walburgakapelle in Monheim, mit goldenen Verzierungen und einer Statue, der heiligen Walburga. Der Kirchenaltar ist umgeben von Kerzen und Blumen, in einem gewölbten Raum mit einer verzierten Decke.Ein handgeschriebenes Dokument mit dekorativen roten und schwarzen Buchstaben, das eine religiöse Widmung enthält. Hierin gelobt der Bürgermeister sowie der Rat der Stadt Monheim, ein alljährliches Dankamt zu Ehren der Heiligen Walburga abhalten zu lassen, für die Verschonung der Stadt im Zweiten Weltkrieg.

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