Lahme Ente, blindes Huhn
von Ulrich Hub; Regie: Susanne Schemschies
Ein blindes Huhn stolpert in einem verlassenen Hinterhof über eine lahme Ente. Das Huhn ist unterwegs zu dem Ort, an dem sich sein geheimster Wunsch erfüllen soll. Da es keinen Blindenhund hat, fordert es die Ente auf, es zu begleiten. Die Ente hat große Angst vor der Welt außerhalb der schützenden Mauern – dennoch entscheidet sie sich, dem Huhn zu helfen und es zu führen. Auf ihrer gemeinsamen Reise müssen die beiden sehr unterschiedlichen Gefährten einige Herausforderungen meistern. Auf dem höchsten Gipfel der Welt scheint es, als wäre letztendlich das Ziel erreicht ...
Das humorvoll-poetische Stück „Lahme Ente, blindes Huhn“ ist für die ganze Familie und erzählt von großen Träumen, der Stärke von Freundschaft und der Magie der Vorstellungskraft.
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren, Frankfurt am Main






