Die Landwirtinnen und Landwirte des Projekts „Altmühltaler Weiderind“ bewirtschaften Grünland- und Weideflächen im Naturpark Altmühltal und tragen damit zum Erhalt der charakteristischen Kulturlandschaft der Region bei.
Als Wiederkäuer sind Rinder darauf spezialisiert, Gräser und andere Grünlandpflanzen zu verwerten. Dadurch können auch Grünlandflächen genutzt und erhalten werden, die für den Ackerbau häufig nicht oder nur eingeschränkt geeignet sind. Die Beweidung trägt zur Offenhaltung der Landschaft bei und schafft vielfältige Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.
Darüber hinaus unterstützen dauerhaft bewachsene Grünland- und Weideflächen den Aufbau und Erhalt von Humus. Humusreiche Böden können Kohlenstoff speichern, Wasser besser aufnehmen und tragen zur Bodenfruchtbarkeit bei.
Die Haltung der Tiere orientiert sich an den Anforderungen der Marke „Altmühltaler Weiderind“. Weidehaltung, Tierwohl, regionale Wertschöpfung und eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung der Flächen stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Produkte des Altmühltaler Weiderinds stammen von landwirtschaftlichen Betrieben aus dem Naturpark Altmühltal und werden von regionalen Metzgereien und Vermarktungspartnern verarbeitet und angeboten.





