Von den sonnigen Wacholderheiden über die Streuobstwiesen bis zu Feldern und Weiden in den Tälern ist der Naturpark Altmühltal von traditionellen Kulturlandschaften geprägt. Sie sind über Jahrhunderte hinweg durch Nutzung entstanden und bieten Lebensräume für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten.
In dieser Tradition steht das Projekt „Altmühltaler Weiderind“. Die Tiere werden auf Grünland- und Weideflächen im Naturpark gehalten und leisten durch ihre Beweidung einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft. Die Bewirtschaftung unterstützt die Artenvielfalt und trägt zu einer nachhaltigen Nutzung der regionalen Flächen bei.
Grünland und Weideflächen spielen zudem eine wichtige Rolle für den Klima- und Ressourcenschutz. Durch den Aufbau und Erhalt von Humus wird Kohlenstoff im Boden gespeichert. Gleichzeitig tragen humusreiche Böden zu einer hohen Bodenfruchtbarkeit und einer besseren Wasserspeicherung bei.
Die Produkte der Marke „Altmühltaler Weiderind“ stammen von Tieren aus dem Naturpark Altmühltal und werden von regionalen Handwerksmetzgereien verarbeitet. Kurze Wege, transparente Herkunft und eine enge Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung und Vermarktung bilden die Grundlage des Projekts.
Altmühltaler Weiderind steht für:
- regionale Erzeugung und Verarbeitung
- Weidehaltung und Grünlandnutzung
- Tierwohl und verantwortungsvollen Umgang mit Nutztieren
- Landschaftspflege und Erhalt der Kulturlandschaft
- regionale Wertschöpfung
- bäuerliche Wertschätzung
- Qualität durch Handwerksmetzger
- transparente Herkunft
- geprüfte Qualitätsstandards
- Beitrag zum Boden-, Wasser- und Klimaschutz










