Ja, natürlich!
Entenfamilie auf der Altmühl

Wichtige Verhaltensregeln für die Bootstour auf der Altmühl

Bei Touren auf der Altmühl sind Bootwanderer durch einen faszinierenden, aber empfindlichen Naturraum unterwegs. Wer Respekt vor Pflanzen und Tieren zeigt und rücksichtsvoll mit ihrem Lebensraum umgeht, hilft mit, dieses besondere Naturerlebnis zu bewahren.

SO FAHREN SIE GUT!

Logo "Beim Bootwandern erlaubt"

Darauf sollten Bootwanderer auf der Altmühl achten:

RESPEKT, BITTE!

Logo "Beim Bootwandern verboten"

Um die Altmühl und ihre Anwohner nicht unnötig zu belasten, gilt:

Empfindliche Natur am Fluss

Brütende Vögel im Schild, Fischlaich an den Kiesbänken: Wir erklären, warum Kanufahrer an manchen Stellen besonders vorsichtig sein sollten.

Kiesbänke und Flachwasserzonen an der Altmühl

Kiesbank der Altmühl

Kiesbänke und Flachwasserzonen sind die Kinderstube der Fische. Um Laich und Jungfische nicht zu stören, sollten Bootwanderer sie nicht betreten, das Aufsetzen der Boote vermeiden und aufpassen, dass sie nicht mit dem Paddel auf den Grund stoßen.

Schilf und Röhricht an der Altmühl

Rohrkolben an der Altmühl

Schilf und Röhricht am Ufer sind das Versteck für zahlreiche nistende Wasservögel. Außerdem schlüpfen  zwischen den Halmen Libellen aus ihren Larven. Hier gilt: Abstand halten, um brütende Eltern und Jungvögel nicht aufzuschrecken. Wer Glück hat, kann die kleinen Schwäne, Enten, Teichhühner & Co. bei ihren ersten Ausflügen beobachten.

Uferwiesen und Bäume

Libelle an der Altmühl

Uferwiesen und Bäume bieten vielen weiteren Tieren und Pflanzen einen Lebensraum – von Vögeln über Amphibien und Säugetiere bis hin zu Insekten. Deshalb ist es wichtig, nur an den ausgewiesenen Plätzen zu rasten oder zu zelten und die Wiesen und Uferbereiche auf keinen Fall mit dem Auto oder Wohnmobil zu befahren.

Dem Biber auf der Spur

Biberspuren an der Altmühl

Biberspuren kann man entlang der Bootwanderstrecke immer wieder entdecken. Oft sind es die typischen Fraßspuren an Bäumen und Sträuchern. Wenn man genau beobachtet, kann man vielleicht auch die sogenannten Biberrutschen erkennen. Das sind kleine Pfade, über die die Tiere leichter ans Wasser kommen.



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